Tanz ist eine universelle Sprache, die sich immer weiterentwickelt. In den 1920-er Jahren öffnete sich auch die deutsche Szene für modernen Tanz. Das Leben vieler Künstler:innen wurde von den Entwicklungen in der Weimarer Republik, besonders dem aufkommenden Nationalsozialismus, einschneidend verändert. Ihnen widmet sich John Neumeier in seiner Tanz-Collage. Im Ernst Deutsch Theater feierte „Die Unsichtbaren“ am 16. Juni 2022 Premiere und eröffnete die 47. Hamburger Ballett-Tage. Das Stück geht der Frage nach: Wer waren diese Menschen?

Welche Verantwortung trägt die Universität in den Zeiten des Klimawandels? Darüber sind sich die „Letzte Generation“ und der neue Präsident der Universität Hamburg uneinig. Die Aktivist:innen fordern eine Positionierung gegenüber Robert Habecks Plänen, in der Nordsee nach Öl zu bohren, um die Unabhängigkeit von Russland zu ermöglichen. Die „Letzte Generation“ sieht einen Verstoß gegen den Koalitionsvertrag und die Gefährdung des Klimas und verlangt eine „Lebenserklärung“ von Habeck.

Der 28. Mai ist der „World Menstruation Day“ oder „Menstrual Hygiene Day“. Ziel ist es, Tabus rund um das Thema Periode zu brechen und durch schrittweise politische Veränderungen Mädchen und Frauen weltweit den Zugang zu sicheren Menstruationsprodukten zu gewährleisten. Ein wichtiges Thema, findet unsere Autorin.

Warten ist meistens eine eher langweilige, manchmal aber auch aufregende Tätigkeit, die alle sicherlich schon oft erlebt haben. Was aber, wenn selbst Warten jetzt vermarktet wird? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Stück der Projektgruppe Gegen:wart des Ernst Deutsch Theaters. Kopfzeile hat mit Leiterin Mia Massmann, Bühnenbildnerin Nadin Schumacher und Darstellerin Naomi Taube über das Stück gesprochen.

Die Liste „Fridays For Future“ hat die Wahl zum Studierendenparlament klar für sich entschieden und wird in der aktuellen Amtszeit zum wiederholten Mal die deutliche Mehrheit stellen. Was bedeutet das für die Studierenden und den Uni-Alltag?
KOPFZEILE hat mit den Vertreter:innen Lara Thien und Maurice Breuer über die Ziele der Liste und deren Umsetzung gesprochen.

Die 18-jährige Australierin Milla Loock besucht derzeit die Ballettschule des Hamburg Ballett John Neumeier. Ihre Choreografie „Cognition“, getanzt von ihrer Mitschülerin Anita Ferreira, wurde Anfang Februar beim Prix de Lausanne mit dem „Young Creation Award“ für aufstrebende Choreograf:innen ausgezeichnet. KOPFZEILE hat mit ihr über ihre Choreografie und ihre Erfahrungen bei dem berühmten Wettbewerb gesprochen.