Das seit 2015/2016 bestehende
Studienorientierungsprogramm #UHHhilft unterstützt ukrainische Flüchtlinge, die ihr
Studium unterbrechen mussten oder nicht aufnehmen konnten.
HAMBURG
Jung, kreischend, kurios – K-Pop Fans begegnen diesem Klischee ständig. Doch dem Stereotyp der naiven Teenie-Hysteriker:innen entsprachen die Fans der südkoreanischen Popmusik eigentlich noch nie. Wie viel Engagement und Einsatz hinter dem K-Pop Fansein steckt, erfährt KOPFZEILE beim Berliner Konzert der Gruppe ATEEZ.
Ein neuer Secondhand-Laden lockt mit einem ausgefallenen Konzept: Schnäppchen shoppen und dabei auch noch Gutes tun. Aber wie funktioniert das?
Nach dem Motto „Leidenschaft vor Geld“ lässt sich über Sportdisziplinen wie Fussball sagen, dass sich der Amateursport vom Profisport durch einen bestimmten Aspekt unterscheidet.
Sie liegt versteckt hinter Mauern und Schranken und wird von Sicherheitspersonal bewacht: Die Bundeswehr-Universität in Hamburgs Osten. Die Studierenden dort: angehende Offiziere, verpflichtet zu einer 13-jährigen militärischen Dienstzeit. Wie sieht das Studierendenleben unter solchen Bedingungen aus?
Seeleute arbeiten oft unter schlechten Bedingungen. Wenn ihre Schiffe im Hamburger Hafen liegen, bietet die Seemannsmission Altona ihnen eine Anlaufstelle. Dort wartet auch FSJlerin Chantal auf Menschen aus aller Welt. Sie erzählt von ihren Aufgaben, Herausforderungen und neuen Erfahrungen.
Ob eingesperrt, jeder Möglichkeit zur Flucht beraubt oder einer Männerwelt ausgeliefert – die Figuren in den Stücken, die das Hamburger Theater Festival 2022 auf die Bühnen der Stadt bringt, sind alle auf irgendeine Art gefangen.
Zum Beginn des Sommersemesters wurde auf dem Campus der Universität Hamburg die Mensa “Blattwerk” eröffnet. Das Besondere: Hier gibt es zum ersten Mal in der Hamburg ein rein vegetarisch-veganes Angebot. Damit folgt Hamburg dem Beispiel anderer Städte. KOPFZEILE war vor Ort und hat sich einen Eindruck gemacht.
Seit dem Angriff auf die Ukraine erleben Menschen mit russischen Wurzeln in Deutschland immer wieder Anfeindungen. Dabei gehen viele von ihnen gerade gegen den Krieg auf die Straße, engagieren sich – und erleben gleichzeitig Zerrissenheit in der eigenen Familie. KOPFZEILE hat darüber mit drei Russinnen gesprochen, die nach Deutschland gezogen sind.
Der russische Angriff auf die Ukraine betrifft auch in Hamburg viele Studierende und Wissenschaftler:innen. Sie sorgen sich um ihre Familie und Freunde, können nicht in ihre Heimat zurückkehren und fühlen sich hilflos angesichts der Situation. Die beiden Promovierenden Alona und Kostiantyn sind zwei von ihnen. In KOPFZEILE erzählen sie uns, wie sie die aktuelle Situation wahrnehmen.
Glück gilt vielen Menschen als sehr erstrebenswert. Aber was braucht der Mensch, um glücklich zu sein? Kann man zu glücklich sein? Diese Frage würde die Protagonistin aus „Alles was Sie wollen“ sicherlich mit „Ja“ beantworten. Das Zwei-Personen-Stück, präsentiert vom Torturmtheater Sommerhausen, war das letzte Stück der diesjährigen Privattheatertage in Hamburg, die am 20. Juni 2021 mit einer Gala und der Verleihung der Monica Bleibtreu Preise endeten.
Beim Spaziergang an der Alster hat der eine oder die andere sie vielleicht schon einmal gesehen: schmale, lange Drachenboote. Eigentlich gleiten sie mit zehn bis 22 Personen übers Wasser. Aber in Zeiten von Corona ist das ganz anders. Ich habe im vergangenen Sommer während der Kontaktbeschränkungen bei einem Training des Hamburger Drachenbootvereins WSAP SunDragons mitgemacht und erfahren, warum Drachenbootfahren mehr als nur ein Sport ist. Jetzt dürfen die SunDragons endlich wieder ihre Paddel in die Fluten der Alster stechen und trainieren.
Nach langer Zeit sehnen sich Studierende danach, mal wieder ihre Familie zu besuchen und normalerweise freuen sich Studierende auf Ostern und den Weg in die Heimat. In Coronazeiten freuen wir uns schon lange nicht mehr, während andere Leute nach Mallorca fliegen…
Ein Thema beherrscht die Medien Anfang dieses Jahres genau so stark wie die Pandemie: die Situation der obdachlosen Menschen. Der Winter war kälter als erwartet, Tiefsttemperaturen und so viel Schnee wie seit langem nicht mehr. Und er forderte das Leben von 13 Menschen, die auf der Straße lebten.
Ein Tierpark ist ein Ort, den man egal welcher Altersgruppe, besuchen kann. Üblicherweise tut man das vor allem als Kind, denn wo kann man sich sonst so viele Tiere verschiedener Art anschauen? Doch wie geht man damit um, wenn man plötzlich erfährt, dass in genau demselben Zoo nicht nur Tiere, sondern auch Menschen ausgestellt wurden?
Von einem Zoo erwartet man normalerweise keine großen Überraschungen oder Geschichten. Eine Ausnahme bildet der Hagenbeck Tierpark: Bereits in frühen Jahren trug er zur Verbreitung rassistischer Stereotype bei.
Ein letzter Coup noch, dann kommt der Ruhestand. So lautet der Plan von Lucius „Lou“ Rinke, als er sich im Februar 1962 auf diesen Einbruch vorbereitet. Doch es kommt anders als geplant: Der Schatz ist nicht der, der er sein sollte, der Komplize jung und unerfahren und dann macht das Wetter den Fluchtplänen einen Strich durch die Rechnung.
Wohnungslose Menschen haben es zurzeit besonders schwer: Der Kälteeinbruch bringt viele in Lebensgefahr, in den Notunterkünften ist das Infektionsrisiko hoch. Die Bürgerschaft debattiert seit Monaten über Lösungen. Ist es wirklich so schwierig?
Katharina Fegebank (Grüne) befasst sich als Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin von Hamburg unter anderem mit der Lage an den Universitäten und Hochschulen. Im Interview mit KOPFZEILE spricht sie über das digitale Semester, finanzielle Unterstützung für Studierende und die Bedeutung von Präsenzlehre.
Für viele sind elitäre Clubs ein Buch mit sieben Siegeln. Zum einen engagieren sich diese sozial und vergeben Stipendien, zum anderen öffnen sie ihre Türen nicht für jedermann. Doch wie zeitgemäß sind diese traditionellen Gesellschaftsclubs, in die man nur auf Einladung kommt?
