Sorry, aber… ist eines dieser Bücher, bei denen nach nur wenigen Sätzen der Widmung bereits klar wird, wie viele Sterne es auf Goodreads, StoryGraph & Co. verdient hat: sehr viele. Mit ihrem ehrlich-direkten und humorvollen Schreibstil dekonstruiert die Autorin unsere Entschuldigungskultur, seziert in fesselnder Weise deren Auswirkungen und plädiert für ein Ende des inflationären „Sorry“-Gebrauchs.

John Kramer (Tobin Bell) leidet an Krebs. Doch bei seiner Suche nach Heilung fällt er auf einen Betrug herein. Diese Ungerechtigkeit lässt der Konstrukteur der grausamen Jigsaw Fallen nicht auf sich sitzen und widmet sich seiner eigenen, verschrobenen Form der Selbstjustiz. Die Handlung findet zwischen den ersten beiden Filmen der Reihe statt und beleuchtet erstmals John Kramer als Protagonisten.